Argentinien Reisen

Mit den Toten Hosen um die Welt

Seit ich 12/13 Jahre alt bin, bin ich Fan der Toten Hosen. Mit 16 habe ich die Band zum ersten Mal live gesehen. Die Musik begleitet mich bis heute.

Ich habe die Hosen in Argentinien, Polen und China auf der Bühne erlebt. Ich habe dadurch Freundschaften fürs Leben gefunden, euphorische und traurige Momente erlebt und es gibt auch immer wieder viele Schnittpunkte hin zu meinem Berufsalltag. Bald steht wieder eine Reise nach Argentinien an und immer wieder werde ich gefragt, wie Du schaust Dir dort ein Konzert an? Hast Du die Band nicht hier schon x-Mal gesehen?

Zeit, das alles Mal in Worte zu fassen:

2005 habe ich die Toten Hosen im Rahmen meiner Weltreise (7 Länder in 7 Monaten, Zuckerhut und Fußballparty) das erste Mal live in Argentinien gesehen.

El Teatro Buenos Aires 2005

Die Stimmung war unglaublich und ein ganz anderes Konzerterlebnis als hier in Deutschland. Mehr dazu später. Damals habe ich mir geschworen, wenn die Toten Hosen das nächste Mal in Argentinien spielen, dann bin ich dabei. Die Band war wieder dort. In 2009, 2010, 2012 und 2015. So sehr ich Buenos Aires liebe und die Konzerte damals ein echtes Highlight waren, so haben mich meine Reisen nicht wieder nach Argentinien geführt. Sondern nach Myanmar, Vietnam, Bolivien, Peru und andere Länder der Erde. Jede:r hat eben nur mal begrenzt Zeit und Geld zur Verfügung und muss Entscheidungen treffen. Ich reise viel und gerne, aber alles ist leider nicht möglich.

2017 standen wieder Hosen-Konzerte in Buenos Aires an und ich überlegte, hin zu fliegen. Ein Konzertticket hatte ich mir im Sommer gekauft. Einen Flug hatte ich noch nicht. In einer Facebook-Fan-Gruppe schrieb ich, dass ich mein Ticket eventuell verkaufe. Daraufhin schrieb mich ein mir unbekannter Typ an, es gäbe doch noch Flüge, ich könne doch nicht mein Ticket verkaufen. Das war der letzte Schub, den ich brauchte: So lasse ich mich doch nicht herausfordern.

Also donnerstags den Flug gebucht. Freitags zu meinen Eltern. Montags den Geburtstag einer langjährigen Freundin gefeiert. Dienstags in den Flieger. Von Frankfurt via London via New York nach Buenos Aires. Mittwoch Ankunft. Halbe Stunde im Hotel und auf zum Bus nach La Plata.

La Plata? La Plata! Anderthalb Stunden mit dem Bus von Buenos Aires entfernt. Dort sollte an diesem Tag eines der Konzerte der Toten Hosen in Argentinien stattfinden.

Dieser Tag hat so einiges verändert. Ich war unterwegs zu einem Haus, dessen Besitzer ich nicht kannte, um den Geburtstag einer Person zu feiern, die ich nicht kannte.

Klingt crazy? Ja, war es auch.

Bus nach La Plata 2017

Ein Argentinier richtete eine Geburtstagsparty für einen Deutschen aus, der eigentlich nur als Couchsurfer bei ihm übernachten wollte. Als der Argentinier erfuhr, dass der Tag des Konzertes auch der Geburtstag der Person war, entschied er kurzerhand, eine Gartenparty zu organisieren und alle anderen Deutschen auch einzuladen. Eine weitere Person organisierte einen Bus und tada, 30 Personen, die sich bis dahin nicht kannten, fuhren zu einer Gartenparty, um den Geburtstag einer ihnen bis dahin unbekannten Person zu feiern.

Der Tag war großartig und hat die Basis für viele Freundschaften gelegt. Die Person, die den Bus organisiert hat, und Marios Gartenparty haben uns alle zusammengeschweißt.

Ich mag die Toten Hosen nicht nur wegen ihrer Musik, sondern auch wegen der Haltung der Band. Für Lieder wie “Willkommen in Deutschland” und Reden beim Echo.

Es ist auch mein Zuhaus‘, selbst wenn’s ein Zufall ist und irgendwann fällt es auch auf mich zurück, wenn ein Mensch aus einem anderen Land ohne Angst hier nicht mehr leben kann. 

„Willkommen in Deutschland“ – Die Toten Hosen

Diese Haltung und Hilfsbereitschaft überträgt sich auch auf die Fans. Sei es während der Konzerte im Moshpit- wenn eine Person fällt, sind 10 Hände da, um der Person aufzuhelfen oder wenn unsere argentinischen Freunde aufgrund der wirtschaftlichen Situation in Schwierigkeiten sind. Man ist da und hilft einander.

Früher war ich in Deutschland nur auf 1-2 Konzerten pro Tour. Doch seit 2017 in Argentinien hat sich dies geändert. Nun reise ich auch in Deutschland bei einigen Konzerten quer durch die Republik.

Fragen wie: “Spielen die nicht immer eh das gleiche” und “Wird das nicht langweilig”, bekomme ich dabei immer wieder zu hören.

Doch es geht dabei nicht nur um die Konzerte. Auch wenn jedes davon anders ist. Es sind vor allem die Treffen davor und danach. Mit Menschen, die mittlerweile zu engen Freunden geworden sind. Ich gehöre dabei noch zu denjenigen, die auf recht wenigen Konzerten einer Tour mit dabei sind. Ich kenne einige, die fast jedes Konzert mitnehmen.

Die Toten Hosen und Argentinien

Die Toten Hosen haben eine ganz besondere Beziehung zu Argentinien. Dieses Jahr feiern sie ihr 30-jähriges Argentinien-Bühnenjubiläum. Sie sind Ehrenbürger in Buenos Aires und die beste und ausführlichste CD-Sammlung der Band habe ich 2005 in einem Plattenladen in Buenos Aires entdeckt. Es gibt einige spanische Songs und sogar eine argentinische Platte der Hosen.

1992 waren die Hosen das erste Mal in Buenos Aires. Besonders zwei Ereignisse haben die Beziehung der Argentinier zur Band geprägt.

1996 – auf der Abschiedstournee der Ramones spielten die Hosen als deren Vorband. Da es die Ramones nicht mehr gab, wurden die Hosen als Ersatz und neue Musik-Leidenschaft der Argentinier auserkoren. 

2001 während der argentinischen Finanz- und Wirtschaftskrise spielten die Hosen als einzige internationale Band Konzerte in Argentinien. Zu einem Ticketpreis von umgerechnet 50 Pfennig. Das haben die Fans nie vergessen und rechnen dies der Band bis heute hoch an. 

Die Stimmung bei den argentinischen Konzerten ist viel leidenschaftlicher. Auch wenn es bei Konzerten in Deutschland oftmals hoch her geht, kommt die Stimmung und Euphorie nicht an die Konzerte in Argentinien heran. 

Viele Argentinier sprechen kein Wort Deutsch, können aber jedes Wort der Lieder mitsingen. Für viele ist dies auch der Ansporn, die Sprache zu erlernen. Die argentinische Cover-Band “Los Conejos Muertos” trägt vieles dazu bei. Sie kann alle Lieder der Band, egal aus welchem Jahr 1:1 nachspielen und dient als Ersatz für die Zeit, in denen die Hosen nicht vor Ort sind. 

Marios Gartenparty 2018

Sind die Hosen in Argentinien, dann gibt es immer auch viele Side-Events, bei denen Argentinier und Deutsche gemeinsam feiern. Auch dieses Jahr sind wieder viele Events geplant. Die Gartenparty von Mario, gestartet in 2017 und wiederholt in 2018, ist mittlerweile Kult. Konzerte von Zona und den Conejos Muertos, das No Borders Festival, Fußballturniere und diverse andere Veranstaltungen stärken die Freundschaften über Kontinente und Sprachen hinweg – verbunden durch die Musik.

2005 in Argentinien habe ich auch zum ersten Mal die Beatsteaks entdeckt. Sie waren mit den Toten Hosen vor Ort. 

2018 ging es für mich direkt aus Lissabon nach Argentinien. Mendoza und Buenos Aires standen auf dem Plan. Dort fand das Hosen-Festival statt und ich hatte mit ein paar Freunden das Glück, zufällig beim Soundcheck vorab mit dabei zu sein. So sind wir nun am Ende der Hosen-Dokumentation “Weil du nur einmal lebst” zu sehen und hatten unser eigenes kleines Privatkonzert. 

Privatkonzert beim Soundcheck 2018

Die Toten Hosen und Community Management

Seit 2006 arbeite ich im Bereich Community Management. Seit 2010 berate ich Organisationen dazu mit meinem eigenen Unternehmen. Ich erkenne immer wieder viele Parallelen zwischen meinem Job und meinem musikalischen Hobby. 

In meinen Schulungen zum Aufbau einer Community verwende ich ein Konzert als Beispiel, um den Unterschied zwischen einer Community und einem Publikum zu erklären. Während das Publikum nach Hause geht, wenn die Band die Bühne nach Ende des Konzertes verlässt, bleibt vorne eine kleine Gruppe an Menschen stehen. Die Hardcore-Fans. Diese Fans kennen sich untereinander. Sie organisieren gemeinsam Aktionen, reisen der Band hinterher und unternehmen auch Dinge gemeinsam, unabhängig von der Band. Diese eingeschworene Gemeinschaft unterscheidet sich in vielen Punkten von den Personen des Publikums, die nur einmal so auf einem Konzert sind.  

Wer das Community Canvas Modell kennt, findet hier sehr viele Parallelen. Diese Hardcore-Fans verbindet etwas. Ein Gefühl der Zugehörigkeit. Das Community-Gefühl. Die gemeinsamen Erlebnisse und Erfahrungen schweißen die Gruppe zusammen. Waren früher die Punk-Fans eine eingeschworene Gemeinschaft gegen den Mainstream, so hat sich das spätestens mit “Tagen wie diese” geändert. Doch auch heute noch bilden die Hardcore-Fans eine eingeschworene Gemeinschaft.

Wir sind immer da, auch ohne Grund. Weil wir noch Freunde sind. Wenn wir verlieren, bauen wir uns auf – alles weil wir Freunde sind. Der Rest der Welt, wir scheißen drauf – alles weil wir Freunde sind. 

„Freunde“ – Die Toten Hosen

Es gibt Rituale wie das Treffen viele Stunden vor Beginn des Konzertes, um an die begehrten Erste-Welle-Bändchen zu gelangen. Und auch nach dem Konzert wird sich vor der Bühne zusammengefunden, um ein gemeinsames Foto zu schießen und den argentinischen Fangesang “Oh Toten Hosen es un sentimento …” anzustimmen. 

Tourabschluss in Düsseldorf 2018

Es herrscht Vertrauen untereinander und es gibt einen Ehrenkodex. Tickets werden nur zum Originalpreis untereinander gekauft und verkauft. Schreibe ich heute einer Person, dass ich ihr Ticket kaufe, dann kann ich mir sicher sein, dass ich dieses in einem halben Jahr zum Konzert auch erhalte. 

Wie in anderen Communities auch, gibt es auch hier Untergruppen. Es gibt Symbole mit eigenen selbstgedruckten Shirts, die die einzelnen Untergruppen voneinander unterscheiden. 

Es gibt Super-User. Die Hardcore-Fans der Hardcore-Fans. Personen, deren Auto über und über mit eigenen Hosen-Prints versehen sind. Personen, die ein eigenes Toten Hosen Museum zu Hause aufgebaut haben. Personen, die bei fast jedem Konzert der letzten Jahre mit dabei waren. Personen, die vor Konzertbeginn so früh da sind, dass sie bei jedem Konzert vorne in der ersten Reihe stehen. Alles aus der eigenen intrinsischen Motivation heraus, weil die Band und das Drumherum sie begeistern. 

Es gibt Insider, die nur die Personen verstehen, die mit dabei waren und Teil der Gemeinschaft sind. Begriffe wie “rosa Konzerthose”, “Undergroundbar in Peking”, “Bus nach La Plata”, “Zugfahrt in Polen”, Bootstour und Schamane in Hong Kong“, “Roxy”, “Parties bei Mario” und vieles mehr verstehen nur die Leute, die mit dabei waren und das gleiche in dem Moment dort erlebt haben.

Sie erkennen auch schon nach den ersten Worten, die Campino sagt, welches Lied als Nächstes gespielt wird. „Leute entschuldigt, … dass wir uns zu Beginn des Konzerts nicht richtig vorgestellt haben” … ”Wir sind die Jungs von der Opelgang”.

Auch die Band selbst nutzt Insider und zeigt gegenüber den langjährigen Fans Wertschätzung, wenn sie alte Raritäten spielen und diese auch eben genauso gegen Ende des Konzertes ankündigt. 

Viele, die diesen Text hier lesen, werden die oben beschriebenen Personen direkt erkennen. Auch ohne dass ich Namen genannt habe. Einfach, weil sie Teil der Gemeinschaft sind. 

Ein großartiges Beispiel für gutes Community Management ist zudem ein Posting der Polizei Mannheim kurz vor einem Konzert der Toten Hosen. Sie machen sich verschiedene Songtitel der Toten Hosen zu nutze, sprechen die Sprache der Fans und agieren so auf Augenhöhe: Unser Wort zum Sonntag

Bei den vielen unterschiedlichen Konzerten habe ich mir schon oft gewünscht, dass die Veranstalter auch eine gemeinsame Community hätten. Sie könnten so viel voneinander lernen. Es gibt Veranstaltungen, da sind Orga und Logistik großartig. Ein schneller Zugang aufs Gelände, genügend Toiletten, eine gute Versorgung mit Essen und Getränken. Und bei anderen Veranstaltungen ist dies alles eine reine Katastrophe. Das gemeinsame gegenseitige Lernen in Communities wäre hier ein großer Vorteil und eine Verbesserung für alle. Für Veranstalter, Fans und die Band. 

Das Schöne an der ganzen Sache: Ich mag nicht nur meinen Job, ich lebe meinen Job. Ich habe es schon immer geliebt, Menschen zu vernetzen und neue Kulturen kennenzulernen. Hier kommt alles zusammen. Meine Leidenschaft für Musik, fürs Reisen und meinen Job. 

Meine Reisen mit den Hosen

Ich habe die Band nicht nur in Deutschland und Argentinien gesehen, sondern auch in China (2018), Österreich (2019) und Polen (2019). In Myanmar (2014) habe ich sie leider um eine Woche verpasst, hätte ich doch mal meinen Flug umbuchen sollen ….

Konzerte in anderen Ländern sind immer ein spannendes Erlebnis. Denn die Art und Weise, wie Konzerte erlebt werden, wie die Fans feiern und die Musik genießen, ist überall anders. Ich habe nicht nur die Toten Hosen außerhalb von Deutschland erlebt, sondern war auch auf Konzerten von Volbeat (Dänemark), 30 Seconds to Mars (Österreich) und Kings of Leon ( Argentinien). 

Während die Konzerte der Hosen in Österreich im Publikum vergleichsweise ruhig sind, sind Konzerte in Polen viel härter und aggressiver. Die Konzerte in Polen sind auch noch mal härter als die in Argentinien, aber es herrscht eine andere Stimmung. Die Euphorie in Argentinien ist eine ganz andere.  

Besuch der Chinesischen Mauer 2018

Spannend waren vor allem die Konzerte in Peking und Hong Kong zu erleben. Ich habe die Tour genutzt, um davor 2,5 Wochen China zu bereisen. In Peking haben die Toten Hosen auf einem Festival in der Nähe der Chinesischen Mauer gespielt. Das Wetter war regnerisch und trüb. Wir saßen im hinteren Bereich geschützt unter einem Pavillon. Die Chinesen haben Zelte direkt vor der Bühne aufgebaut und schauten sich die Konzerte aus dem Zelt heraus an.

Konzerterlebnis aus dem Zelt heraus

Während des gesamten Tages standen die chinesischen Fans bewegungslos da. Kein Mitsingen. Kein Schunkeln. Kein Tanzen. Auch nicht, als die letzte Band vor den Hosen spielte. Eine der bekanntesten chinesischen Punkbands. Und dann kamen die Toten Hosen und wir. Schon bevor die Band die Bühne betrat, sangen wir lauthals und tanzten und sprangen herum. Die chinesischen Ordner waren leicht verwirrt, distanziert und unsicher. So etwas kannten sie nicht. Die Absperrungsgitter hin zur Bühne waren nicht sehr stabil, sodass wir aufpassen mussten, dass sie nicht barsten. Denn auf der Bühne standen plötzlich Polizisten in kompletter Uniform, mit Ausrüstung und Schlagstöcken. Bereit einzugreifen, falls das Konzert eskalieren sollte. Die Ordner direkt an der Absperrung tauten nach und nach auf und freuten sich am Ende sogar, Fotos mit den Fans zu machen. Das Konzert war ein Riesenerlebnis. Wenn auch anders als sonst gewohnt. Die Band musste vorab sogar die Setliste bei der Behörde einreichen und durfte zwei Lieder am Abend nicht spielen. 

After-Show in Peking 2018

Stunden später ist dann doch noch alles eskaliert. In einer kleinen Undergroundbar mitten in den Hutongs von Peking, wo die Hosen als Aftershow noch mal ein Spontankonzert gaben. Mit allen Liedern, die sie spielen wollten. Ein Abriss sondergleichen. 

Das Konzert in Hong Kong war wieder ganz anders. Das Konzert fand in einem Shoppingcenter statt. Statt Schlamm und Regenklamotten gab es Stöckelschuhe, Anzüge und Kleidchen von den Fans vor Ort. 

Durch die Reisen entstehen auch schon mal Gespräche wie dieses, wenn man andere Personen trifft und weiß, man kennt sich von einem Hosen-Konzert: “Woher kennen wir uns? Aus Düsseldorf?” – “Nein aus Hong Kong”. 

„Verschwendet eure Zeit“ und „Komm mit uns“ auf diesen Schlachtruf waren wir stolz. Und keiner von uns hätte je geglaubt, dass uns wirklich mal jemand folgt.

„Helden und Diebe“ – Die Toten Hosen

¡Vamos!

Punk heißt nicht immer den Erwartungen zu entsprechen. Das passt, finde ich ganz gut zu meinem Leben. Ich hoffe auf noch so einige Stationen in den nächsten Jahren. Mal sehen, welche Länder hoffentlich dann noch so auf der Tourliste stehen. Vielleicht spielen sie ja auch mal wieder in meiner zweiten Heimat Australien. Damals, 1998 war ich leider nicht mit dabei. 

Die Idee zu diesem Beitrag hatte ich übrigens auf dem Konzert in Mannheim. Während die Band auf der Bühne stand, fing ich an, meine Gedanken ins Handy zu tippen. 

In wenigen Tagen geht es wieder los nach Buenos Aires. 30 Jahre Tote Hosen Argentinien feiern. Ich freue mich schon sehr darauf, wieder nach Buenos Aires zurückzu kehren 🎉🎉🎉🎉

Wir sehen uns in Argentinien! Auf die nächsten Jahre! Hasta La Muerte …

über

Das Reisefieber hat mich während meines Auslandstudiums in Australien gepackt. Seitdem liebe ich es fremde Länder und Kulturen zu entdecken. Beruflich unterstütze ich als Community Strategin seit über 15 Jahren Unternehmen in allen Aspekten des Community-Managements: Von der Strategie über strukturellen Veränderungen bis hin zur Aktivierung der Community.

0 Kommentare zu “Mit den Toten Hosen um die Welt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.